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Die größte Bullenfalle aller Zeiten steht kurz bevor. Und wieder sind Aktien die Verlierer auf breiter Front. Denn wir befinden uns aktuell in einer so genannten „irregulären Korrektur“. Dies bedeutet, dass der Markt noch immer die Abwärts-Trendbewegung des vorigen Jahres verdaut. Normalerweise (regulär) steigen die Kurse in einem solchen Fall. Derzeit aber fallen sie (irregulär). Das wirkliche Besorgniserregende an meiner Analyse jedoch ist die EXTREME mittelfristige Schwäche, die sich hier auftut! Mein bisheriges Kursziel von 500 Punkten beim S&P muss ich daher korrigieren, es werden vermutlich 400 Punkte oder weniger werden. Wir stehen aktuell vor einem nie da gewesenen Kollaps der Aktienmärkte! Übrigens: Im Januar 2008 gab es ein solches Muster ebenfalls. Sie wissen, was im Jahresverlauf so alles passiert ist … Sie werden fragen, welches fundamentale Ereignis hinter dem bevor stehenden Crash steht. Machen Sie sich auf eine gewaltige Bombe gefasst, die da hochgehen wird! Im Markt laufen bereits Wetten auf eine mehr oder weniger gleichzeitig verlaufende Implosion von Großkonzernen wie General Motors, General Electric und anderen. Besonders gefährlich wird dieser Absturz, weil sich zuvor erst einmal eine kräftige Erholung anbahnt. Das heißt: Die Märkte stehen kurzfristig vor einer kurzen und heftigen Rallye. Die Längenverhältnisse der Abwärtsbewegung zeigen mir an, dass wir den Boden erst einmal gesehen haben. Es wird an den Börsen sehr bald rund 15% bis 20% nach oben gehen.... Am Dax-Chart unten sehen Sie einen Abwärtstrend, er verliert bereits an Dynamik und zeigt einige positive markttechnische Divergenzen. Der Indikator im Bild unten hinkt hier der Kursentwicklung hinterher und markiert – im Gegensatz zu den Preisen – keine neuen Tiefs mehr. Das ist bullish! Achtung! Und genau das ist die Falle. Tappen Sie da bloß nicht rein! Denn der kurze Aufwärtstrend wird viele Anleger zurück an die Börse bringen, die dann wieder nicht an den Crash glauben wollen. Wie so oft wird auch bei dieser Rallye der Optimismus wieder steigen. Viele haben schon viel zu früh begonnen daran zu glauben, dass das Schlimmste hinter uns liegt. Im Rest der Welt wird es nicht viel anders sein. Auch der Optimismus der Börsenbriefschreiber in den USA nimmt derzeit eher zu, als ab. Und wenn die Vorsicht sinkt, ist das Potenzial für Angstreaktionen umso größer. Auch viele Charttechniker sprechen bereits von einer Bodenbildung. Leider agieren die meisten von ihrer Methode her zu oberflächlich: Sie malen wilde Linien in die Charts und glauben, sie könnten so Prognosen über die Zukunft erstellen. Das geht so aber nicht. Die meisten Chartisten erkennen nicht das Grauen, das sich gerade anbahnt, daher werden sie beim Beginn des Crashs von einem falschen Ausbruch nach unten und einer allenfalls kurzen Konsolidierung sprechen. Der Markt wird ihnen nur kurzfristig Recht geben! Viel Geld wird also wieder in die Märkte fließen. Leider wird diese kurze und heftige Rallye die wahrscheinlich größte Bullenfalle in der Börsengeschichte erzeugen. Schreiben Sie sich dies am besten auf ein Blatt Papier, hängen Sie es über Ihren Schreibtisch - und passen Sie auf, dass Sie nicht in die Falle gehen! Wann der wirklich hässliche Part des Bärenmarktes losgehen wird, sage ich jetzt schon: zwischen einem und drei Monaten. Mit Devisen liegen wir bei diesem Szenario wieder genau richtig. Denn der große Vorteil von Devisen ist. Hier sind unabhängig von jeder Börsenlage Gewinne für Sie drin.
EURUSD fällt auf 0.95 und steigt anschließend auf 1.30. Die europäischen Bankbilanzen stehen aufgrund der Stagnation der osteuropäischen Märkte und den wirtschaftlichen Spannungen im EU-Raum unter hohem CD druck. Das chinesische BIP fällt auf ein Nullwachstum zurück. Die exportorientierten Sektoren der chinesischen Wirtschaft sind stark vom freien Fall des Welthandels und vor allem von den USA betroffen. “Pre-Ins First Out”. Mehrere, zurzeit vollständig oder teilweise an den Euro gekoppelte osteuropäische Währungen geraten 2009 aufgrund von Kapitalabflüssen unter wachsenden CD Bedrucken.